Projekt „Back on the Track“: Wiederbelebung meiner 1981er BMW R80 G/S

BMWIrgendwie ist es im Gesamtzusammenhang völlig wurscht, aber: Ich freue mich auf die erste Ausfahrt nächstes Jahr mit meiner guten alten G/S!

Tja, was soll ich sagen: 5 1/2 Jahre ist es her (Mai 2008), dass meine gute alte Kuh (für Nicht-Kradler: So nennen die BMW-Fahrer liebevoll ihre Moppeds) durch einen kapitalen Getriebeschaden ihren Geist aufgegeben hat. Da stand sie nun, mit ausgebautem Getriebe, im Vorgarten einer Werkstatt (im Freien) und wartete sehnsüchtig darauf, dass ich endlich Zeit, Geld und Möglichkeit habe, ihr wieder neues Leben einzuhauchen. Weiterlesen

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Hö’ma – Opel fahrn, dat is wie wennse fliechs!

Irgendwie ist es im Gesamtzusammenhang völlig wurscht, aber: Youngtimer sind die besseren Autos!

Irgend etwas sorgt dafür, dass ich immer bei Autos aus den 80ern lande. Gut, mein erster war ein 73er Strich8er Benz (200D) und zwischendurch hatte ich auch mal einen 91er Chryler Voyager. Aber sonst: Lauter 80er-Jahre-Schüsseln, vorzugsweise Mercedes. Zuletzt ein Kombi, 3-Liter-Auto (Hubraum, versteht sich! Verbrauch hatte ganze andere Dimensionen), 188 PS, BJ 88, Vollausstattung außer Klima, dafür elektrisches Schiebedach (das bei alten Mercedes bekanntermaßen so groß ist, dass sogar aus einem Kombi ein halbes Cabrio wird). Der Motor hätte ja noch ewig gehalten (knapp 300.000 KM sind für den wie einmal um den Block), aber der Rest hat der Reihe nach schlappgemacht. Nochmal was in den TÜV investieren? Lieber nicht…

Ich habe lange darüber nachgedacht, was wohl nach dem 300er Kombi kommen kann. Eigentlich lang nix. Denn dieses Auto ist schwer zu toppen! Ich möchte sogar behaupten, dass es Autobauer gibt, die es heute noch nicht fertigbringen, ein Auto wie dieses zu bauen. Da konnte jetzt eigentlich nur ein absoluter Traditionsbruch kommen! Also entweder ein Neuwagen – oder ganz was anderes…

Und: — TATAAAAA — hier ist er: Ein Opel Ascona C3, BJ 87, 2-Liter-Maschine, Automatik, Zentralverriegelung und Servolenkung. Das wars an Luxus. Und das ist auch das Erfrischende daran: Da kann eigentlich nix kaputtgehen. Witzigerweise hat er die Trendfarbe der 80er, die ja heute bei schnellen Audi TT und riesigen VW Touareg wieder richtig state of the art ist.

Er gilt als der letzte Opel vor der Zeitenwende (die unsäglichen 90er), der noch das Prädikat „Der Zuverlässige“ verdient hat. Sie gelten als unkaputtbar, diese letzten Asconas vor dem Vectra. Und das macht das Fahrzeug interessant, denn Experten sind sich einig, dass nach diesem Ascona kein Opel mehr das Zeug zum Youngtimer, geschweige denn zum Klassiker hat. Bin mal gespannt, wie sich das ganze entwickelt.

Fest steht eines – jetzt schon, nach wenigen Tagen mit dem „neuen“ Youngtimer: War der Ascona früher der Inbegriff des langweiligen Rentnerautos, fällt man heute mehr damit auf, als im Porsche Cayenne, der gefühlt ja schon an jeder Ecke steht.

Ich finde den Ascona cool, mein Sohn auch. Mal gucken, wie lange diese Freundschaft hält…

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Jetzt neu – Die Sprungkuh!

Irgendwie ist es im Gesamtzusammenhang völlig wurscht, aber: Nicht alles, was geht, ist auch sinnvoll! Ein junges Mädchen aus dem Berchtesgadener Land hat sich gedacht: Wenn ich kein Pferd bekomme, reit ich halt auf ’ner Kuh und bring ihr das Springen bei. Welch ein Blödsinn…

Wobei – vielleicht sollte das Allgäu mal drüber nachdenken, hier eine (Achtung! Wortspiel!) Vorreiter-Rolle zu übernehmen. Man könnte vorauspreschen und die Hürden überwinden, um eine Meisterschaft im Kuh-Spring-Reiten zu etablieren. Vielleicht wäre sogar ein Dressur-Wettkampf denkbar.

Man sollte eine Kommission zusammenrufen, bestehend aus Experten (Veterinäre, Alphirten, Reiter…), die sich der Materie annehmen. Was für Möglichkeiten liegen da drin – Entschleunigungs-Urlaub auf dem Rücken der Kühe!

Allein schon die Verbindung aus Urlaub auf dem Bauernhof mit integrierten Reiterferien, ohne dass der Bauer extra Pferde anschaffen muss…

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Abschalten oder was?

Irgendwie ist es im Gesamtzusammenhang völlig wurscht, aber: Kernkraftwerke sind echt hässlich! Früher wurde ja darüber diskutiert, ob man Kernkraftwerke abschalten soll oder nicht. Mittlerweile geht es eigentlich nur noch ums „Wann?“ und vor allem ums: „Was kommt danach?“. So. Und da sind wir an einem wunden Punkt, gerade auch in touristisch interessanten Gebieten wie dem Allgäu. Hier gibt es viele, die sich gegen Windräder sperren. Weil Windräder angeblich die Landschaft verschandeln.

Ich bin in der Nähe des abgebildeten Kernkraftwerkes aufgewachsen und kann daher sagen: 200 Windräder auf einem Haufen sind eine Wohltat für die Augen, verglichen mit dem bedrückenden, teilweise beängstigenden Bild eines Kernkraftwerkes vor der Nase! Jaja, ich weiß: Es braucht ein paar mehr Windräder, um die Energie eines Kernkraftwerkes auszugleichen, aber es geht ja zunächst mal ums Prinzip.

Wir haben damals mit der Schule einen „Ausflug“ in das Kernkraftwerk gemacht. Interessant, viele Knöpfe, viel Bling-Bling, viel Technik, die keiner verstanden hat, und: ein irgendwie unangenehmes Gefühl… Innerliches Aufatmen beim Verlassen. Klar kann man sagen: Die deutschen Kraftwerke sind sicher, in Grafenrheinfeld gibt es keine Erdbeben, internationaler Flughafen ist auch nicht in der Nähe und für das Ziel eines terroristischen Angriffes ist die Gegend zu dünn besiedelt. Aber beruhigt das wirklich?

Insofern sollte man doch lieber jetzt gleich flächendeckend wunderschöne Windräder aufstellen, die haben zum einen was sehr sauberes, friedliches an sich und haben zum anderen ebenso interessante Technik drin, sodass Schulklassen auch weiterhin ein Ausflugsziel für den Physikunterricht haben…

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Aufhören!

Irgendwie ist es im Gesamtzusammenhang völlig wurscht, aber: LENA NERVT! Dieses Getue mit „Heilige Axt!“ und das kleinmädchenhaft-unbeholfen-unsicherwirkensollende Gymnasiastinnen-sexy-Getue mit Gartenzauntorkronen-Tätowierung war ja am Anfang ganz witzig („it was funny at first…“), aber jetzt hat es sich so weit abgenutzt, dass ein Zuschauer bei der Echo-Verleihung während ihrer Dankesrede „Aufhören!“ gerufen hat. Wahnsinn: Sie hat den flehentlichen Hilferuf des Zuschauers erhört! Ob das auch geht, wenn sie wieder mal irgendwo singt???

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Tja, hier isser nun…

Irgendwie ist es im Gesamtzusammenhang völlig wurscht, aber: Die meisten Blogs werden ja sowas von überschätzt! Meistens vom jeweiligen Blogger. Da fühlen sich durchschnittlich begabte Schreiberlinge befleißigt, die Welt daran teilhaben zu lassen, was sie so bewegt, und man fragt sich: Warum?

Weil ihnen sonst niemand zuhört? Weil sie sonst nichts zu sagen haben? Weil niemand ihnen die Möglichkeit gibt, für Geld zu schreiben? Tja, das wollte ich nur mal sagen. Weils ja ein Blog ist. Weil die Menschen halt so sind (und ich bin schließlich nur ein Mensch): Auf das Dschungelcamp schimpfen, aber genau wissen, wer gestern Abend rausgewählt wurde.

Und weil Woody Allen doch recht hat mit seinem Eröffnungswitz aus „Der Stadtneurotiker“. Das ist aber im Gesamtzusammenhang irgendwie auch völlig wurscht…

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